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Ob dick oder dünn, männlich oder weiblich, jung oder alt – Menschen sind verschieden. Neben physischen Merkmalen unterscheiden sie sich in Nationalität und Ethnizität, durch kulturelle Vorlieben, Lebensstile, Einstellungen, Orientierungen und Weltanschauungen, durch ihre Kompetenzen, Qualifikationen und Eigenschaften sowie ihren Beruf. Doch wie kommt es, dass aus solchen Heterogenitäten soziale Ungleichheiten entstehen? Welche gesellschaftlichen Mechanismen stecken dahinter? Diesen Fragen geht der Sonderforschungsbereich (SFB) 882 „Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten“ an der Universität Bielefeld nach, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am 25. Mai 2011 bewilligt hat.

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Der Sonderforschungsbereich (SFB) 882 mit dem Titel „Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten“ ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Universität Bielefeld, das sich mit der Entstehung sozialer Ungleichheiten aus gesellschaftlichen Verschiedenheiten beschäftigt.
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